Energiewende als Lug und Trug

Am Mittwoch, den 3. Dezember 2014 stellte die Bundesregierung ihren Monitoring-Bericht zur Energiewende vor.  Was vom Gegenstand des Monitorings zu halten ist, hat Professor Joachim Weimann in der Neuen Zürcher Zeitung prononciert dargestellt:
Ausblick im Sauerland Rothaarsteig

„Unter Ökonomen ist unbestritten, dass die Subventionierung erneuerbarer Energien der falsche Weg ist, um die Klimaerwärmung zu bremsen. Besonders harsch fällt das Urteil zur deutschen Energiewende durch den Umweltökonomen Joachim Weimann von der Universität Magdeburg aus. Er fordert nichts anderes als einen Abbruch der Übung, da Deutschlands Vorgehen auf europäischer Ebene das Klima nicht verbessere. Um Missverständnissen vorzubeugen: Weimann ist nicht gegen Klimaschutz – im Gegenteil. Der 58-Jährige setzt ganz auf den Handel mit CO2-Emissionsrechten.
Die bereits eingegangenen Zahlungsverpflichtungen an die Produzenten von Wind- und Solarstrom belaufen sich laut Weimann auf 420 Mrd. €. Zudem muss wegen der dezentralen Produktion das ganze Leitungsnetz umgebaut werden. Ein Blick in die Statistik zeigt, dass Deutschland diese enormen Summen einsetzt, um gerade einmal 1% bis 2% des gesamten Energiebedarfs (neben Elektrizität auch für Wärme und Verkehr) durch Wind- und Sonnenkraft zu decken. Dazu kommt, dass die erneuerbaren Energien die Versorgungssicherheit verschlechtern, da die Produktion starken Schwankungen unterliegt. Die Sonne scheint nicht immer, und der Wind bläst auch nicht stets gleich stark.“

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Windflut Elpe